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Vorschau 2012/13
...kommt bald....
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Bach - Genius & FaszinosumJohann Sebastian Bachs Werk ist so facettenreich und vielfältig, dass es sich lohnt, auch abseits von Gedenkjahren es immer wieder genauer unter die Lupe zu nehmen. Mendelssohn, Beethoven, Brahms, Schumann, aber auch zeitgenössische Komponisten wie Kagel oder Gubaidulina, um nur einige zu nennen, waren und sind von Bach derartig fasziniert, dass sie sich zu neuen Kompositionen, Bearbeitungen und Interpretationen anregen ließen. Die Inspiration des Thomaskantors ist bis in die heutige Zeit unerschöpflich, deshalb rücken wir den Leipziger Thomaskantor in den Mittelpunkt der 21. Saison des Kirchheimer Konzertwinters. Vor allem die Kompositionen aus seiner zweiten Lebenshälfte möchten wir vorstellen und Ihnen neue Blickwinkel auf (un)bekannte Kompositionen der erfüllten Köthener und Leipziger Jahre des Barockmeisters ermöglichen. mehr...
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Orgelkonzert-Rückblick
Pressekritik
Konzert vom 11.03.2012:
Samuel Kummer | Orgel
„Virtuose mit riskanten Kunststücken
Samuel Kummer, der Organist der Dresdener Frauenkirche, zeigt in Kirchheim seine beeindruckende Improvisationskunst
Der Organist der Dresdener Frauenkirche, Samuel Kummer, begeisterte am Sonntagabend das Publikum zum Abschluss des Kirchheimer Konzertwinters in der vollbesetzten protestantischen Kirche durch seine beeindruckende Manual- und Pedaltechnik, durch überzeugende Registerwahl und durch eine große Vielfalt an Abstufungen in seiner Artikulation – vom zierlichsten Staccato bis zum strengen Legato.
Wunderbarer Konzertwinter-Abschluss: Aus den Vorschlägen des Publikums wählte Samuel Kummer fünf Themen, die er immer auf andere Weise zu wirkungsvollen Musikstücken formte FOTO: SCHWALB
Die kleinen rhythmischen Verzögerungen und Beschleunigungen, die er an allen Werken des ersten Konzertteils anbrachte, entsprechen gewiss dem, was Spezialisten der barocken Aufführungspraxis aus den zeitgenössischen Traktaten herausgelesen haben, stören aber auf die Dauer doch etwas. Vor allem bei Werken, deren Musiksprache weit über ihre Entstehungszeit hinaus in die Zukunft weist. Wie meisterlich könnte der großartige Organist erst spielen, wäre er nicht in so hohem Maße „historisch informiert“!“ mehr...
Die Rheinpfalz, 13. März 2012 | Wolfgang Müller-Steinbach
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